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  • 15, Aug 2017

Elcheroth bei Augsburg TV

By manuelanikui    No comments  

Elcheroth bei Augsburg TV! Anlässlich des Lieblingsdatums für alle Paare 2017 hat Augsburg TV unter anderem Ralf Elcheroth interviewt. Schauen Sie rein!

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HEIRATEN AM 17.07.2017

Elcheroth Hochzeitsredner sind seit 2007 am Start und durften zahlreiche Paare in den Start ihres Lebens zu Zweit begleiten. Auch zu Dritt. Denn bei einer freien Trauung ist alles möglich. Als Unternehmer in Augsburg freut es Ralf Elcheroth natürlich, dass er von Augsburg TV interviewt wurde: „Ich bin stolz darauf, Teil des Beitrags zu sein.“ Ralf Elcheroth und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, Heiratswilligen einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Sie halten nicht nur die Rede, sondern unterstützen auch bei der weiteren Planung des Hochzeitstages. „Wir haben schon mit vielen Partnern zusammengearbeitet und helfen den Paaren sehr gerne dabei, ihren Traumtag auch wirklich zu einem Traum zu machen.“ Dabei muss die Hochzeit nicht unbedingt in und um Augsburg stattfinden. Elcheroths Team ist in ganz Deutschland aktiv. Es packt auch gerne die Koffer und folgt Paaren zu Traum-Destinationen überall hin. Egal, ob Bella Italia oder die Karibik. Ralf Elcheroth würde gerne auch eine „verrückte“ Hochzeit begleiten, beispielsweise à la Startrek. Im Rahmen einer freien Zeremonie ist alles möglich.

  • 20, Jun 2017

„Das Brautpaar stockt beim Eheversprechen“ und weitere Vorurteile rund um die Freie Trauung

By manuelanikui    No comments  

Ein Mann liebte zwei Frauen und wollte sich mit ihnen verpaaren. Beide Partnerinnen waren einverstanden. Ralf Elcheroth durfte alle drei miteinander verpaaren. Solche Sonderwünsche sind ein Grund, warum freie Trauungen immer beliebter werden. Jedoch führen freie Redner nicht nur verrückte Zeremonien durch. Viele Paare wollen ihren Hochzeitstag nach eigenen Wünschen gestalten und sich den Rhythmus von der Kirche nicht vorgeben lassen.

Diedorf, 20. Juni 2017. Freiheit im Sinne von selbstbestimmtem und unabhängigem Leben steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Das zeigt der aktuelle Werteindex 2016 von TRENDBÜRO und TNS Infratest, für den ein Expertenteam knapp sechs Millionen Postings der populärsten deutschen Websites, Communities und Blogs auswertete. Dieser Trend macht auch vor der Kirche nicht Halt. Immer mehr Paare wählen die Freie Trauung, um sich zu ihrem Lebenspartner zu bekennen.

Was bedeutet Freie Trauung?

Mit einer freien Trauung haben Partner die Möglichkeit, ihre Verpaarung nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten. Dabei sind ihnen keine Grenzen gesetzt. Wollen sie ihre eheliche Gemeinschaft auch vor dem Gesetzgeber bekunden, bleibt ihnen der Gang zum Standesamt nicht erspart. Für Paare, die schon einmal verheiratet waren, aus der Kirche ausgetreten sind, gleichgeschlechtliche Paare oder solche mit unterschiedlicher Konfession ist eine Freie Trauung die einfachste Lösung, ihre Lebensgemeinschaft zu feiern – und die individuellste. Obwohl sie immer beliebter wird, gibt es zahlreiche Vorurteile. Ralf Elcheroth fasst diejenigen zusammen, die ihm in seinen Gesprächen mit Paaren am häufigsten begegnet sind.

Fünf Vorurteile zur Freien Trauung

1. Eine Freie Trauung ist wie eine kirchliche Trauung, nur ohne Kirche

Eine kirchliche Trauung ist ein Gottesdienst, bei dem eine Trauung vollzogen wird. Dies geschieht nach einem festen Muster. Die freie Trauung gestaltet das Brautpaar nach eigenen Vorstellungen. Viele Paare wünschen sich auch bei einer freien Zeremonie feste Rituale, die denen der Kirche ähnlich sind. Jedoch gibt das Paar den Ablauf vor, nicht die Kirche. Beiden Zeremonien gemeinsam ist, dass sie den Gang zum Standesamt nicht ersetzen, wenn man seine Lebensgemeinschaft eintragen möchte.

2. Die Rituale sind immer gleich

Die Rituale sind so verschieden wie die Paare. Zwar kommen manche Rituale fast in jeder Trauung vor, wie beispielsweise der Tausch der Ringe und der Hochzeitskuss. Grundsätzlich sind der Phantasie der Paare keine Grenzen gesetzt. So gibt es viele verschiedene Bräuche wie das Sandritual (farbigen Sand in ein Gefäß gießen), das Steinritual (Steine austeilen, auf die Wünsche geschrieben werden) oder das Ring-Ritual (die Ringe laufen an einer Schnur durch die Gäste, die Gutes in die Ringe hineinwünschen). Paare erfinden auch ganz eigene Rituale oder binden ihre Haustiere mit ein.

3. Das Brautpaar stockt beim Eheversprechen

Am häufigsten gibt sich ein Paar ein individuelles Versprechen. In der Aufregung passiert es, dass einem der Partner kein Wort von dem mehr einfällt, was er sagen möchte. Auf solche Aussetzer sind gute Freie Redner vorbereitet: Das Paar kann das Eheversprechen ablesen. Ist die Aufregung zu groß, liest der Freie Redner das Versprechen vor, das Paar bestätigt es. Das klassische „Ja, ich will“, die einfachste Lösung, wird nur selten gewählt.

4. Die Eltern sind gegen eine Freie Trauung

Dieses Vorurteil ist weit verbreitet und liegt darin begründet, dass sich viele Menschen unter einer freien Trauung nicht vorstellen können. Daher greifen sie auf die kirchliche Hochzeit zurück. „Sobald Eltern und Paare wissen, welche Möglichkeiten eine Freie Trauung bietet, sind sie schnell ganz begeistert“, sagt Ralf Elcheroth, Gründer der Elcheroth Hochzeitsredner.

5. Das machen doch nur aus der Kirche ausgetretene, geschiedene oder gleichgeschlechtliche Paare

Oftmals ist ein Partner aus der Kirche ausgetreten oder sogar beide, oder sie waren noch nie in einer Kirche. Doch auch Paare, die noch Mitglied der Kirche sind, verzichten auf eine kirchliche Hochzeit. Sie finden es nicht richtig, sich nur für die Hochzeit den Segen Gottes zu holen, wenn sie sonst mit der Kirche nichts am Hut haben. Andere Paare sind durchaus gläubig, verbinden aber mit der Institution Kirche nichts und wählen daher den Weg der Freien Trauung.
„Ich habe schon viele freie Trauungen begleitet – ganz klassische und auch verrückte. Was allen Zeremonien gemeinsam ist: sie sind genauso, wie die Paare das wollen“, so Ralf Elcheroth.

Die nächsten besonderen Tage für Verpaarungen oder Freie Trauungen sind in Elcheroths schrägem Hochzeitskalender zusammengefasst.

  • 24, Mai 2017

Ja zum Partner, nein zur Kirche

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Warum immer mehr Paare bei der Hochzeit auf den kirchlichen Segen verzichten

Paare, die sich für eine freie Trauung entscheiden, tun das, weil sie die Kirche und ihre Rituale als leer und bedeutungslos empfinden, oder weil ihnen die Bedeutung des christlichen Ehesakraments nicht klar ist. Das ist das Ergebnis zahlreicher Gespräche, die Elcheroth Hochzeitsredner mit ihren Kunden geführt haben. Dabei ist es den Heiratswilligen ein Bedürfnis, ihre Verbindlichkeit gegenüber ihrem Partner gegenüber Familie und Freunden zum Ausdruck zu bringen.

Diedorf, 24. Mai 2017. Rund 800.000 Menschen geben sich in Deutschland das Ja-Wort. Dabei nimmt die Zahl der kirchlichen Trauungen ab. 2016 waren es nur noch knapp über 20 Prozent, die das heilige Sakrament der Ehe eingingen. Grund dafür ist, dass viele Paare die kirchlichen Rituale als leer und unpersönlich empfinden. Ihrer Ansicht nach gehen sie am wirklichen Leben vorbei und unterstreichen nicht das Glück und die Freude, die mit dem Hochzeitstag einhergehen sollten. Darüber hinaus schränken sie die Ausgestaltung der Zeremonie zu sehr ein.
„Die Paare wollen selbst bestimmen, wo und wie die Zeremonie ablaufen soll, wieviel Romantik, Humor, Individualität und Spiritualität in die Feierlichkeiten einfließen sollen“, sagt Ralf Elcheroth, Gründer der Elcheroth Hochzeitsredner.

Rituale ja, Kirche nein

Eine große Gemeinsamkeit mit kirchlichen Feiern haben die Freien Trauungen: Rituale. Die Paare wollen ihrem Umfeld zeigen, dass sie zusammengehören. Rituale unterstreichen das aus ihrer Sicht. Die fünf beliebtesten bei den von Elcheroth befragten Paaren sind:

  • Ringe am Band. Die Ringe laufen an einem Band durch die Menge. Jeder Hochzeitsgast spricht seine Wünsche für das Paar in die Ringe, sobald sie bei ihm vorbeikommen.
  • Hochzeitskerze. Entweder zündet das Brautpaar sie an oder Personen, die für sie sehr wichtig sind. Das Ritual des Anzündens kann unterschiedlich gestaltet werden.
  • Sandritual. Braut und Bräutigam befüllen ein Gefäß mit Sand, jeder in einer anderen Farbe. Das Ineinanderfließen des Sandes steht für die Zusammengehörigkeit der Beiden.
  • Steinritual. Die Gäste schreiben ihre Wünsche für das Paar auf Steine, die in einem Korb gesammelt werden.
  • Seifenblasen. Sie regnen am Ende der Trauung als Symbol für die guten Wünsche der Gäste auf das Brautpaar herab.

Mit den Ritualen binden Paare ihre Gäste in die Gestaltung der Feier mit ein, um ihrer Trauung eine ganz besondere persönliche Note zu verleihen.
„Ich glaube fest an die Paare, denen es gelingt, ihrer Trauung eine gemeinsame, persönliche Handschrift zu geben. Denn wer ähnlich tickt, wer sich traut, seinen individuellen Charakter einzubringen und zugleich fähig ist, Kompromisse einzugehen, bringt bereits vieles von dem mit, was für eine dauerhafte und haltbare Beziehung förderlich ist,“ so Elcheroth.

  • 15, Mä 2017

5 Glücksmomente für Ihre Freie Trauung

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Diedorf, 15. März 2017. Am 20. März ist nicht nur Frühlingsanfang, sondern zugleich der Internationale Tag des Glücks. Ein perfekter Termin, um sich gegenseitig Liebe und Treue zu versprechen oder das Eheversprechen zu erneuern. Wie dieser Anlass zu Ihrem persönlichen Tag des Glücks wird, weiß Ralf Elcheroth, freier Hochzeitsredner.

So gelingt Ihre Freie Trauung

Freie Trauungen, Verpaarungen oder Eheversprechen stehen oftmals unter einem schlechten Stern. Denn in ihrem Bestreben, diesen Tag perfekt zu gestalten, geraten Paare oftmals aneinander. Die Folge: Missstimmung, Streit, im schlimmsten Fall sogar eine geplatzte Hochzeit. Damit Paaren das nicht passiert, reichen schon einfache Tipps.  So hat die „Schweizer Illustrierte“ in einer Umfrage ermittelt, welche Dinge am glücklichsten machen. Die fünf wichtigsten sind Sonne, auf etwas Besonderes warten, ein leichter Schwips, Einkaufen und Freundschaft.

Freie Trauung – Glückstipps

Ralf Elcheroth, freier Hochzeitsredner, hat schon zahlreiche Paare bei den Vorbereitungen auf ihren besonderen Tag begleitet und folgende Glückstipps zusammengestellt:

  • Sonne. Die Wetterprognosen für das Frühjahr sind durchwachsen. Nutzen Sie die Sonnenstrahlen aus und überraschen Sie Ihren Partner mit einem spontanen Antrag. Sollte sich die Sonne nicht zeigen wollen: Greifen Sie auf einen Frühlingsdrink wie „Rose Delight“ zurück.
  • Auf etwas Besonderes warten. Darauf zu warten, dass der Partner den Antrag macht, macht glücklich. Das ist Vorfreude. Wem es zu lange dauert, der tröste sich damit, dass sich das Warten lohnt. Der Antrag ist umso einfallsreicher.
  • Ein leichter Schwips. Der Drink zum Antrag kann schnell beschwipsen. Die frei werdenden Glückshormone lassen ihn rascher in den Kopf steigen als man es gewohnt ist. Auch dies ist ein Zeichen von Glück.
  • Einkaufen. Für eine Hochzeit, eine Verpaarung oder die Erneuerung eines Eheversprechens gibt es Shoppinganlässe zuhauf, nicht nur für das Paar, sondern für Familie, Freunde, Gäste. Ringe, Kleidung, Accessoires, Blumen – es gilt eine Reihe von Dingen zu besorgen. Mit einem Antrag werden somit zahlreiche Menschen auf einmal glücklich.
  • Freundschaft. Paare macht es sehr glücklich, wenn die Freunde ihr Glück mit ihnen teilen. Ihren besonderen Tag mit den besten Freunden zu feiern verbindet.

„Ich empfehle Paaren, sich ihren persönlichen Glückscode zu schaffen. Schon eine kleine Geste reicht. Wenn es mal knirscht bei den Vorbereitungen, reicht die Geste, und alles läuft wieder wie geschmiert“, erklärt Ralf Elcheroth, Gründer der Elcheroth Hochzeitsredner.
Für Paare, denen der 20. März 2017 zu spontan ist – der nächste internationale Tag des Glücks ist am 20. März 2018.
Die nächsten besonderen Tage für Verpaarungen oder Freie Trauungen sind in Elcheroths schrägem Hochzeitskalender zusammengefasst.

  • 17, Jan 2017

Elcheroths schräger Hochzeitskalender

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Diedorf, 17. Januar 2017. Der 17. Juli wird zu den beliebtesten Hochzeitsdaten 2017 gehören. Der Grund: viele Paare wählen ein besonderes Datum für ihren großen Tag. Doch dieses Jahr bietet viele weitere besondere Tage für Heirats- und Verpaarungswillige.

Hochzeitskalender mit Spezial-Terminen für Freie Trauungen

2017 hält der Kalender zahlreiche besondere Tage bereit. Ralf Elcheroth, Gründer der Elcheroth Hochzeitsredner, hat daraus einen Termin pro Monat ausgewählt, der Paaren ihr spezielles Motto für ihre freie Zeremonie an die Hand gibt.

21.01.2017 Weltknuddeltag. Dieser Tag steht ganz im Zeichen gegenseitigen Umarmens. Gerade für Menschen, für die Harmonie so wichtig wie die Luft zum Atmen ist, bietet sich dieser Tag für ihre Trauung oder Verpaarung an.
25.02.2017 Öffne diese Flasche-Tag. Weinkenner und -liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Das Eheversprechen lässt sich gut mit der Verkostung eines besonderen Tropfens verbinden.
20.03.2017 Internationaler Tag des Glücks. An diesem Tag ist gleichzeitig Frühlingsanfang.
29.04.2017 Welttag des Tanzes. Begeisterte Tänzer oder Paare, die sich beispielsweise in einem Tanzkurs kennengelernt haben, sind hier gut aufgehoben.
27.05.2017 Welttag des Purzelbaums. Dieses Datum als Hochzeitstag kann Kindern eine besondere Freude machen, oder auch Paaren, die sich erst über viele Umwege gefunden haben.
03.06.2017 Wiederhole alles Tag. Dieses Datum ist ideal für Paare, die ihr Eheversprechen erneuern wollen.
24.07.2017 Tag der virtuellen Liebe. Verschiedene Partnerplattformen im Internet riefen diesen Tag 2001 ins Leben. Das Datum ist ein besonderer Trauungstermin für Paare, die sich über das Internet kennengelernt haben
28.08.2017 Einfach so-Tag. Dieses Datum ist ideal für Paare, die ihre Gäste mit ihrer Trauung überraschen wollen. Sie laden „einfach so“ zu einer Party ein und lassen die Katze erst während des Tages aus dem Sack.
29.09.2017 Weltherztag. Ein Motto für romantische Zeremonien, das sich auch optisch durch die gesamte Feier durchziehen lässt.
25.10.2017 Sei heute ein Punk-Tag. Der Tag ist wie geschaffen für Fans der 1970er-Jahre, die in ihrem Herzen noch Punks sind. Eine Punk-Hochzeit wird allen als unvergessliches Erlebnis im Gedächtnis bleiben.
22.11.2017 Mach-eine-Spritztour-Tag. An diesem Datum können Biker eine besondere Hochzeit oder Verpaarung feiern. Eine Motorradtour mit den Gästen nach der Zeremonie lässt diesen Tag unvergesslich werden.
05.12.2017 Badewannen-Party-Tag. Freunde des nassen Vergnügens kommen voll auf ihre Kosten. Planer und Veranstalter sind ungewöhnlichen Ideen gegenüber aufgeschlossen, so dass sich auch für dieses Motto eine geeignete Location finden lässt.

„Ich werde immer öfter danach gefragt, ob ich auch „verrückte“ freie Trauungen begleite. Klar. Warum nicht auch beim Tag der Zeremonie selbst ein wenig ausbrechen?“, so Ralf Elcheroth.
Ein ungewöhnlicher Termin für eine freie Trauung macht es Paaren einfach, die ihre Feier unter ein besonderes Motto stellen wollen. Darüber hinaus stellen sie sicher, dass keiner der Partner diesen Tag vergisst. Oftmals ist auch die gewünschte Location noch frei – und preislich deutlich attraktiver als zu den üblichen typischen Hochzeitsdaten.

  • 10, Jan 2017

Heiraten am Weltumarmungstag

By manuelanikui    No comments  

Diedorf, 10. Januar 2017. Für Paare, die nie ihren Hochzeits- oder Jahrestag vergessen möchten, ist der 21. Januar 2017 wie gemacht: der Weltumarmungstag. Die beiden Amerikaner Adam Olis und Keven Zaborney sind die Begründer des „National Hug Day“. 1986 hieß es im US-Bundesstaat Michigan zum ersten Mal „knuddeln, was das Zeug hält“. Warum ausgerechnet am 21. Januar? Dieser Tag liegt genau zwischen dem Weihnachtsfest und dem Valentinstag, beides Feste, die mit viel Emotion verbunden sind. Inzwischen ist der Weltumarmungstag in vielen Ländern Tradition geworden. Den 21. Januar 2017 haben daher viele Paare ins Auge gefasst, sich gegenseitig Liebe und Treue zu versprechen, oder um ihr Eheversprechen zu erneuern.

Mit den folgenden drei Tipps wird der Weltumarmungstag ihr ganz persönlicher Jahrestag:

  • Einen freien Redner buchen. Er ist neben dem Paar die wichtigste Person an diesem Tag. Damit er seine Rede gut und treffsicher vorbereiten kann, sollte das erste Gespräch mit ihm rasch stattfinden.
  • Der Verpaarung ein Motto geben. Es ist nicht nur Knuddelzeit, sondern auch Karneval. Für Fans der närrischen Zeit bietet es sich daher an, die Freude am Verkleiden mit einem Motto für ihre Verpaarung zu verbinden. Warum nicht selbst eine spontane Karnevalsparty veranstalten und Freunde und Familie mit der Verpaarung überraschen?
  • Über ein Ritual nachdenken. Wünschen Paare bei aller Spontaneität dennoch ein Ritual, um die Besonderheit dieses Tages zu unterstreichen, sollten sie sich schon vor dem Gespräch mit dem Hochzeitstheologen Gedanken darüber machen. Was verbindet sie besonders? Machen beide beispielsweise gerne Urlaub am Strand, lässt sich Sand gut in die Zeremonie einbinden. Bei der Umsetzung hilft der Freie Redner weiter.

„Natürlich kommt es vor, dass Ehepaare nach vielen Jahren den Hochzeitstag vergessen. Aber wer am Weltumarmungstag heiratet, dem passiert das sicher nicht so schnell!“, erklärt Ralf Elcheroth, Gründer der Elcheroth Hochzeitstheologen.

Für Paare, denen der 21. Januar 2017 zu spontan ist – der nächste Weltumarmungstag ist am 21. Januar 2018.<

Über Elcheroth Zeremonien

Elcheroth Hochzeitstheologen sind ein Team aus freien Theologen und Rednern mit langjähriger Erfahrung. Das Leistungsspektrum umfasst freie Trauungen, die Erneuerung von Eheversprechen, Willkommensfeiern für Kinder und Jubiläumsfeiern.

Nächste Messetermine:

  • 14.+15.01.2017 Karlsruher Hochzeits- und Festtage
  • 14.+15.01.2017 München Hochzeitstage 2017, MOC Lilienthalallee 40, Halle 3, F10a
  • 21.+22.01.2017 Hamburg Hochzeitstage 2017, Halle B7 der Hamburger Messe
  • 21.+22.01.2017 Hochzeits- und Eventmesse Weilheim
  • 22.01.2017 Ingolstädter Hochzeitsmesse, Westpark Einkaufszentrum, Am Westpark 6, Ingolstadt
  • 28.+29.01.2017 Glücksmomente Fürstenfeldbruck, Kloster Fürstenfeld, Stand OG27
  • 05.02.2017 Aichacher Hochzeitsmesse, Sisi-Schloss, Klausenweg 1, Aichach-Unterwittelsbach
  • 14, Nov 2016

Aus der Traum von der Traumhochzeit

By Ralf Elcheroth    No comments  

Wie sich die drei größten Fallstricke vermeiden lassen

Diedorf, 14. November 2016. Die Braut plant ihre Traumhochzeit generalstabsmäßig nach ihren Vorstellungen. Jedes kleinste Detail ist festgelegt, für die Wünsche des Bräutigams ist kein Platz. Das Ende vom Lied: Ihr künftiger Mann ist kurz davor, die Hochzeit abzusagen, ihre Mutter verlässt die Zeremonie. Soweit muss es nicht kommen.
Ralf Elcheroth hat als Hochzeitstheologe und freier Redner schon zahlreiche freie Trauungen begleitet. Dabei hat er Situationen erlebt, die die Stimmung zum Kippen brachten.
Folgende drei Fallstricke sollten Paare vermeiden, damit die Freie Zeremonie nicht in einem Desaster endet:

  • Zu viel planen. Ist jede Sekunde des Traumtages getaktet, bleibt kein Spielraum für Unvorhergesehenes. In diesem Fall führte eine ungeplante Verzögerung zu sehr schlechter Stimmung bei der Braut, die sich auf die gesamte Veranstaltung übertrug. Nur mit viel Mühe gelang es, die Zeremonie noch ins Positive zu führen.
  • Zu wenig planen. Das Fotoshooting war für 20 Minuten angelegt und dauerte dann zwei Stunden. Die Gäste hatten Hunger, es passierte – nichts. Auf die lange Wartezeit bis zur Rückkehr des Paares war niemand vorbereitet. Das Resultat: Viele Gäste verließen die Feier.
  • Dem Partner keinen Raum geben. Die Zeremonie muss von beiden Partnern getragen werden. Bei einem Paar berücksichtigte ein Partner die Wünsche des Anderen überhaupt nicht, lehnte alles ab. Das Ende vom Lied: die Freie Trauung war kurz vor dem Platzen. Die Rettung: Zum Ende der Trauung konnte der Partner doch noch wie gewünscht ein Fass Bier anschlagen und als Gastgeber die ersten gezapften Biere herausgeben. So fand er doch noch einen seiner Wünsche verwirklicht.

Elcheroths Hochzeitstheologen geben Tipps, wie die Freie Trauung zur Traumhochzeit wird. Sie arbeiten mit einem großen Netzwerk an Planern, Fotografen, Locations und anderen Dienstleistern zusammen.

Nächste Messetermine:

  • 07.+08.01.2017 Traumtage Augsburg, SGL Arena Augsburg
  • 14.+15.01.2017 Karlsruher Hochzeits- und Festtage
  • 14.+15.01.2017 München Hochzeitstage 2017, MOC Lilienthalallee 40, Halle 3, F10a
  • 21.+22.01.2017 Hamburg Hochzeitstage 2017, Halle B7 der Hamburger Messe
  • 21.+22.01.2017 Hochzeits- und Eventmesse Weilheim
  • 22.01.2017 Ingolstädter Hochzeitsmesse, Westpark Einkaufszentrum, Am Westpark 6, Ingolstadt
  • 28.+29.01.2017 Glücksmomente Fürstenfeldbruck, Kloster Fürstenfeld, Stand OG27
  • 05.02.2017 Aichacher Hochzeitsmesse, Sisi-Schloss, Klausenweg 1, Aichach-Unterwittelsbach
  • 1, Sep 2016

Ersetzen Hochzeitstheologen das Standesamt?

By manuelanikui    No comments  

Immer wenige Brautpaare heiraten in der Kirche. Vielen Paaren genügt die oft kurze Routinetrauung im Standesamt nicht. Daher sind Hochzeitstheologen die Ansprechpartner der Wahl. In Deutschland teilen sich inzwischen über 500 freie Redner den Markt. Die Zeremonien sind jedoch nicht rechtlich verbindlich – noch nicht.

Diedorf, im September 2016. Seit 2013 gehen wieder mehr Paare den Bund der Ehe ein, wie aus einer Übersicht des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Hatte der Stand der Eheschließungen 2013 mit 373.660 Trauungen fast wieder das Niveau von 2006 erreicht, heirateten 2015 400.115 Paare. Das sind knapp sieben Prozent mehr als 2013. Die Zahl der Trauungen in der Kirche geht jedoch kontinuierlich zurück: die Stunde der Hochzeitstheologen hat geschlagen.

Am Standesamt führt kein Weg vorbei

Hochzeitstheologen können Zeremonien individuell gestalten, ganz nach den Wünschen des Brautpaares. Jedoch ersetzen sie nicht den Gang zum Standesamt. „Wir können zwar den Hochzeitstag bzw. die Verpaarung zum schönsten Tag des Lebens machen, aber keine rechtlich bindenden Zeremonien durchführen. Schön wäre das“, so Ralf Elcheroth, Hochzeitstheologe und seit 2009 am Markt.

Las Vegas nach Deutschland holen

Ginge es nach Elcheroth, könnten sich die Menschen in Deutschland allein von Hochzeitstheologen trauen lassen. Aus seiner Sicht ist das der Trend der Zukunft: „In zehn bis 15 Jahren werden Trauungen à la Las Vegas auch hierzulande zum Standardprogramm von Reisebüros gehören, oder es wird Veranstalter geben, die sich rein auf freie Zeremonien mit allem Drum und Dran spezialisiert haben werden. Das Paar muss sich nur noch für ein Datum entscheiden, um den Rest kümmern sich andere“, so Elcheroth.

Über Elcheroth Zeremonien

Elcheroth Hochzeitstheologen sind ein Team aus freien Theologen und Rednern mit langjähriger Erfahrung. Das Leistungsspektrum umfasst freie Trauungen, die Erneuerung von Eheversprechen, Willkommensfeiern für Kinder und Jubiläumsfeiern.

Nächste Messetermine:

  • 25.09.2016 Traumhochzeit Kempten, Kornhaus
  • 02.+03.10.2016 Wertingen
  • 08.+09.10.2016 Baden-Baden, Messe für Hochzeiten und Feste, Kongresshaus
  • 16.10.2016 Donauwörther Hochzeitsmesse, Tanzhaus
  • 22.+23.10.2016 TrauDich Bayern, MTC -world of fashion Taunusstraße, München, Halle 2, Stand 225
  • 11, Aug 2016

„Ja, ich will“ – aber bitte ohne Kirche

By Ralf Elcheroth    No comments  

Trauungen fernab von kirchlichen Ritualen werden immer beliebter. Inzwischen ist aus diesem Trend ein neues Berufsbild entstanden: Hochzeitstheologe.

Diedorf, im August 2016. Freiheit im Sinne von selbstbestimmten und unabhängigem Leben steht bei den Deutschen hoch im Kurs. Das zeigt der Werteindex 2016 von TRENDBÜRO und TNS Infratest auf, für den ein Expertenteam 5,7 Millionen Postings der populärsten deutschen Websites, Communities und Blogs im Zeitraum vom 1. März 2014 bis 28. Februar 2015 auswertete. Dieser Trend macht auch vor der Kirche nicht Halt. Heirateten 2008 noch 27 Prozent aller Paare in Deutschland auch kirchlich, so waren es 2014 nur noch gut 23 Prozent, Tendenz weiter fallend. Das geht aus einer Analyse des Statistischen Bundesamts, der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD und der Deutschen Bischofskonferenz hervor.

Feste Hochzeitsrituale – nein, danke

Die Brautpaare werden immer individueller und mit ihnen auch die Trauzeremonien. Da eine standesamtliche Trauung nur begrenzte Möglichkeiten bietet, wünschen sich viele Paare noch das gewisse Extra, um ihren großen Tag perfekt zu gestalten. Für immer mehr Menschen ist daher ein Hochzeitstheologe die Alternative der Wahl. Denn er gestaltet die Zeremonie fernab von Religion, Konfession und staatlichen Vorgaben – allein die Wünsche der Paare zählen. So ermöglichen freie Redner auch homo-, bi- oder transsexuellen Liebenden oder Paaren unterschiedlicher Konfessionen die Eheschließung.

Eine unvergessliche Hochzeit – ja, bitte

So individuell wie die jeweiligen Zeremonien sind auch die Orte, an denen eine Trauung möglich ist. „Wir führen die Trauung durch, wo der Kunde möchte: ob im Wald, in Hamburg oder Berlin, auf dem höchsten Berg in der Schweiz oder einem Traumstrand in der Karibik“, so Ralf Elcheroth, Gründer und Inhaber von Elcheroth Hochzeitszeremonien. Außerdem wissen die Zeremonienmeister alles rund um Hochzeitstraditionen jeglicher Art, denkbar sind auch religiöse Texte, Segenswünsche oder Ähnliches.

Für kurze Zeit ein Teil der Familie

Damit die Hochzeit zum schönsten Tag im Leben wird, ermitteln die freien Theologen im Gespräch mit dem Paar, welche Wünsche das Paar hat, und versuchen diese dann in der Zeremonie Wirklichkeit werden zu lassen. „Oft werde ich gefragt, ob ich zur Familie gehöre, weil ich in meiner Rede das Paar so gut erfasst habe. Genau so soll es sein. Mir ist es wichtig, dass dem Paar der Hochzeitstag als der schönste Tag ihres gemeinsamen Lebens in Erinnerung bleibt“, sagt Ralf Elcheroth. Um die Feierlichkeiten perfekt zu machen, steht ein weites Netzwerk aus Floristen, Fotografen, Bands etc. zur Verfügung.

Weitere Hochzeitstheologen gesucht

Ralf Elcheroth bekommt mittlerweile Anfragen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. „Freie Trauungen entwickeln sich zum Renner. Daher suchen wir bundesweit noch weitere Kolleginnen und Kollegen“, so der Hochzeitstheologe.

Über Elcheroth Zeremonien

Elcheroth Hochzeitstheologen sind ein Team aus freien Theologen und Rednern mit langjähriger Erfahrung. Das Leistungsspektrum umfasst freie Trauungen, die Erneuerung von Eheversprechen, Willkommensfeiern für Kinder und Jubiläumsfeiern.

Kontakt
Ralf Elcheroth
Tel: +49 821 88 58 80 80
E-Mail: elcheroth@hochzeitstheologen.de
www.hochzeitstheologen.de

  • 10, Mä 2016

Blumen zum Muttertag

By Ralf Elcheroth    No comments  

Blumen zum Muttertag: ein kreatives Statement

Alljährlich am zweiten Sonntag im Mai werden wieder Präsente für den Muttertag gesucht. Ein bunter Frühlingsstrauß zählt zu den Klassikern und damit liegt man immer richtig. Statt den Strauß selbst zu überreichen, kann man ihn von einem Blumenversand überbringen lassen. Tipps zur Wahl des richtigen Versenders finden Sie auf blumenversand24.com.

Maizeit – Blumenzeit

Im Monat Mai stehen bereits viele Blumen in ihrer vollen Blüte. Für den Präsentstauß zum Muttertag eignen sich von Tulpen und Hyazinthen bis zu den ersten Rosen viele schöne Blumensorten. Soll der Strauß keine besondere Aussage beinhalten, sondern originell und individuell seinl, wählt man beispielsweise ein duftendes Bouquet aus Maiglöckchen, ergänzt um rosarote Bartnelken oder blaue Vergissmeinnicht. Als erste Boten des Sommers blühen die Margeriten, eine Blumensorte mit natürlicher Ausstrahlung.

Rosen – Tulpen – Orchideen: Was sie der Mutter sagen wollen

Zu den beliebtesten Blumen für Muttertagspräsente zählen Rosen. Orangefarbene Rosen vermitteln Dank für Ausdauer und Optimismus. Mit Rosen in Rosa zeigt man der Mutter zärtliche Zuneigung. Gelbe Rosen stehen für Eifersucht oder Neid und sind zum Verschenken weniger geeignet. Gelbe Tulpen spiegeln der Mama dagegen ihr sonniges Gemüt und weiße ihr reines Wesen. Orchideen als Muttertagsgeschenk sind luxuriös und drücken darüber hinaus ungeteilte Bewunderung für die beschenkte Person aus.

Exotische Blumen als originelle Alternative

Als Alternative zu den Blumenklassikern stehen exotische Pflanzen zur Wahl. So sind die langstieligen Strelitzien ein ausgefallenes Geschenk mit einer wunderbaren optischen Wirkung. Für kleinere Sträuße bieten sich Blumenmischungen mit Ingwer- oder Dattelblüten an. Durch einen Online-Spezialanbieter können Sie unkompliziert die Blumen weltweit verschicken.